Liebe(r) Leser(in),

 

bitte lies folgenden Eintrag erstmal in Ruhe durch! Solltest du "bedenken" haben wie diese Aktivierung funktionieren soll - dann schreibe mir eine Nachricht. Ich führe mit dir einen Test durch; damit du spürst & erlebst wie diese Umkehrung von statten geht.

 

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~ Aktivierung des

 

Jugend- und

 

Vitalitätschromosoms ~

Wie hier die Überschrift schon sagt, wird das Chromosom aktiviert, welches für Jugend und Vitalität zuständig ist. Danach werden noch die alten Programme in Bezug auf das Altern und Älterwerden verändert. Denn der Körper muss auch das neue Wissen umsetzen können. Wir haben ja schon als Kind gelernt, dass wir älter werden und irgendwann sterben müssen. Somit ist es sehr wichtig diese alten Programm zu verändern.

 

 

 

Durch ThetaHealing (http://www.thetahealing.com/theta-specialist-profile.html?id=148187) können wir die Aktivierung des Jugend- und Vitalitätchromosoms durchführen. Hier werden auch gleichzeitig die Telomere (Verschlussdeckel der Chromosome) gestärkt, um den Alterungsprozess zu stoppen und der Empfangende erlebt eine Öffnung für die bedingungslose Weite von Allem was ist.

 

 

 

 

Hier hat der Mensch das Glück, dass er sich verjüngen kann. Es geht nicht über Nacht. Es werden hier alle Zellen im Körper aktiviert und alles geschieht immer so schnell, wie es der jeweilige Mensch umsetzten kann.

 

Zudem aktiviere ich in dieser Sitzung auch gleich DMT - das Molekül des Bewusstseins.

 

 

 

Die Aktivierung geht recht schnell. Als ich die Aktivierung bei mir durchführen lies bemerkte ich nach kurzer Zeit wunderschöne Veränderungen. Viele berichten, dass nach ein paar Wochen erste Fältchen verschwanden. Kann ich selbst nicht behaupten, da ich noch keine habe *grins*.

Diese Zielsetzung sollte aber natürlich nicht bei weitem der Hauptgrund für die Aktivierung sein. 

 

 

 

 

 

 

 

Telomere & Telomerase (Erklärung detailliert siehe PDF - unten)

 

 

                 

 

Unser Erbgut ist pausenlos bedroht – etwa von UV-Strahlung, Asbest, Sauerstoffradikalen oder Nikotin. Sie lösen bekanntlich Mutationen aus und damit letztlich Krebs. Doch auch die eigene Kolonne aus DNA-Reparaturproteinen entfaltet manchmal ein gehoöriges Zerstoörungspotenzial, obwohl sie das Erbgut ja eigentlich von schwerwiegenden Schäden schützen soll.

 

 

 

 

In jeder Zelle gibt es eine solche agile Gruppe von Proteinen. Sie suchen den DNA-Faden ununterbrochen nach Fehlern ab, schneiden ihn im Zweifelsfall auseinander, tauschen defekte oder fehlerhafte Anhängsel aus und kleben das reparierte Erbgut wieder zusammen. Ohne diese Stoffe geht jede Zelle binnen kurzer Zeit zugrunde, das heißt, sie opfert sich und stirbt, weil sich zu viele Fehler in ihr angehäuft haben. Sonst wird sie bösartig und frisst den Körper als Krebsherd von innen auf.

 

 

 

 

So tragen die Reparaturenzyme zwar entschieden dazu bei, dass eine Zelle jung bleibt, doch sie sind mit nichten unfehlbar. Denn sie bauen immer wieder falsche Teile des Erbgutfadens aneinander. Besonders häufig passiert dies an den Enden der insgesamt 46 Chromosomen, auf die sich unser „Buch des Lebens“ verteilt. Sind diese Enden frei zugänglich, werden sie von den Reparaturenzymen sogleich für auseinander gebrochene DNA gehalten und an ein anderes offen liegendes DNA-Ende geklebt. Der genetische Schaden ist natürlich riesig.    

 

 

 

Damit solche und andere ungewollte Chemischen Reaktionen nicht zu oft passieren, sitzen an den Enden der Chromosomen regelrechte Schutzkappen, Telomere genannt. Sie bestehen aus vielen verschiedenen Proteinen und umschließen den DNA-Faden noch viel fester als gewöhnliche Histone. So schützen sie ihn vor den Zugriffen der Reparaturenzyme und vor anderen zerstörerischen Einflüssen, ähnlich wie es die Plastikkappen an den Enden von Schnürsenkeln tun.   

 

 

 

Doch die Telomere scheinen ganz nebenbei eine Art Lebensuhr zu sein. Denn zumindest theoretisch verlieren die Chromosomen bei jeder Zellteilung ein kleines Stückchen DNA samt Proteinkappe – im Durchschnitt ungefähr 20 Doppelhelix-Streben lang. Eines Tages sind die Telomere dann so gut wie aufgebraucht und die Zellen müssen sterben. Das Alter jener Zelle lässt sich dennoch nur sehr grob anhand der Länge ihrer Schutzkappen schätzen, da diese bei verschiedenen Zelltypen unterschiedlich schnell verschleißen. 

 

 

 

Das klingt natürlich verdächtig nach Epigenetik – und das ist es auch. Ganz besonders gilt das auch für das Enzym, das in vielen Telomeren eingebaut ist und das Blackburn gemeinsam mit Carol Greider in den 1980er Jahren entdeckte: die Telomerase. Sie sorgt nach jeder Zellteilung dafür, dass sich die verkürzte DNA samt Schutzkappe wieder verlängert. Damit haält sie die Zelle jung. „Ist ausreichend Telomerase vorhanden, bleibt die Telomerlänge immer im Gleichgewicht“, sagt Blackburn.

 

 

 

 

Diesem „Jungbrunnenenzym“ verdanken zum Beispiel menschliche Stammzellen und Keimzellen – also Eizellen und Samenvorläuferzellen – ihre ewige Jugend. Aber auch die Knochenmarkzellen, die laufend das Immunsystem erneuern, und noch einige andere Körperzellen bleiben dank Telomerase jung.  

 

 

 

Je nachdem, wie stark das Telomerase-Gen abgelesen wird, sei mehr oder weniger des verjuüngenden Enzyms im Zellkern, was für die Fitness der Zelle dramatische Konsequenzen haben könne. „Nur ein bisschen mehr Telomerase als gewöhnlich reicht aus, um die Alterung einer Zelle entscheidend hinauszuzögern“, erklärt Blackburn. Für einen Gesamtorganismus bedeutet dies, er bleibt schon mit einem Quäntchen mehr Telomerase in den Zellkernen deutlich länger jung als andere.

 

 

 

Im Reagenzglas gelingt es den Molekularbiologen bereits, Zellen durch die künstliche Zugabe von Telomerase unsterblich zu machen.

 

 

 

Bei uns Menschen kommt die Telomerase in vielen wichtigen Zellen gar nicht vor. Der zweite Code schaltet das Telomerase-Gen fast überall weitgehend ab. Die entsprechenden Zellen enthalten deshalb so gut wie kein verjüngendes Enzym – und wir müssen altern. Doch zuletzt entdeckten Forscher, dass manche Gewebe es immerhin in geringen Mengen produzieren. „Die Telomerase scheint in mehr Zellen aktivierbar zu sein, als man früher dachte“, hofft Blackburn.

 

 

 

 

 

Aktivierung des Telomerase-Gens in den Zellen

 

 

 

Jede Zellteilung verkürzt unsere Telomere, die die DNA schützen umein kleines Stückchen. Die Telomerase ist ein Enzym welches wir in jedem Zellkern finden.  

 

 

 

Wie bereits vorher im Text erfahren finden wir in jedem Zellkern die 46 Chromosome. Sie sind Träger unserer Erbanlagen und wie ein X geformt. Diese wiederum enthalten die DNA (den Bauplan des Lebens). In allen Lebewesen, welche in den Zellen einen Zellkern haben, finden wir die Telomere an den Chromosomenenden. Die Wissenschaft hat heraus gefunden, dass mit jeder Zellteilung ein Stückchen der Chromosomenenden, den Telomeren, verloren geht. Sie werden somit immer kürzer. Das sorgt dafür, das eine Zelle irgendwann altert und stirbt.  

 

 

 

Jetzt kommt das Enzym Telomerase ins Spiel, denn man nennt es auch das „Unsterblichkeitsenzym“.

 

 

 

 

Die Telomerase sorgt also in der Zelle für einen Umkehreffekt des Alterungsprozesses. Sofern die Zelle Telomerase besitzt. Die Telomerase ist also unser Jungbrunnen und in den Zellen und in der Lage unser Erbmaterial an die Erbgutenden (Telomere) abzulagern und diese somit unsterblich zu machen.

 

 

 

 

 

 

DMT  -Das Molekül des Bewusstseins

 

 

 

 

Wissenschaftler wie Dr. med. Rick Strassman haben herausgefunden, dass unsere Zirbeldrüse, welche sich mitten in unserem Kopf befindet, eine bewusstseinserweiternde Substanz produziert, welche sich stark oder weniger stark auf unsere Wahrnehmung auswirken kann.

 

 

 

Mittlerweile sprechen viele bei der Zirbeldrüse auch von unserem dritten Auge. Früher war die Zirbeldrüse so groß wie ein Augapfel. Heute ist sie jedoch geschrumpft zur Größe einer Erbse.

 

 

 

 

Strassman, Professor an der Universität New Mexico, durfte in den 90igern eine Studie an 60 Menschen mit dieser Substanz DMT (Dimethyltryptamine) durchführen. 

 

 

 

 

DMT ist ein chemisch nicht sehr komplexes Molekül (= Neurotransmitter übernatürlichen Bewusstseinszustand), und ähnelt den Botenstoffen des Gehirns, dem Serotonin und Melatonin stark. 

 

 

 

 

Was jedoch eigenartig war – sie empfanden alle die Realität unter DMT realer als die Realität im “Jetzt“.

 

 

 

 

Was ist also real?

 

 

 

 

Warum ich hier über DMT schreibe ist einfach. Ich aktiviere mit diesem Progamm, bei allen die es möchten, während der Chromosomen-Aktivierung auch gleichzeitig die Produktion von DMT. Denn es ist ein wichtiges Puzzlestück (Empfehlung hier: Film "Solarrevolution" von Dieter Brörs). Hier wurde über diese Studie gesprochen und demnach ist auch klar warum manche Menschen gut wahrnehmen, andere weniger.

 

 

 

 

Wenn wir zu den Menschen gehören, die DMT in höheren Dosen selbst produzieren, dann haben wir schlichtweg ein höheres Bewusstsein für alles was wir wahrnehmen.

 

Hier kannst du über die wichtige Funktion der Zirbeldrüse nachlesen:

 

Informationen - Zirbeldrüse

 

 

Dauer der Aktivierung:                   ca. 30 Minuten

Investition in deine Vitatlität:        50 Euro

 

 

Preis für Aktivierung 13-Strang-DNA & Vitalitäts- und Jugendchromosom gemeinsam:

 

                                                90 Euro (Beachte: hierfür solltest du ca. 45 Minuten einplanen)

 

13 - Strang - DNA  - Aktivierung

 

 

 

Vor Ort oder über die Ferne möglich (via Telefon) - eine Aktivierung ist nur EINMALIG erforderlich und muss nicht nach ein paar Jahren wiederholt werden.

 

Terminanfragen & -vereinbarungen - hier:

 

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Nach deiner Aktivierung empfehle ich dir die Einnahme von: LAMININE®

 

 

Was ist LAMININE®?

 

 

 

LAMININE® regeneriert die alternden Zellen und führt ungesunden Zellen Nährstoffe zu um sie in den ursprünglichen gesunden Zustand zu versetzen.

 

 

 

Detaillierte Informationen findest du hier:

 

Wundermittel: LAMININE®

 

Hier kannst du bestellen:

http://bella999.mylifepharm.com/

 

 

Hier noch etwas interessantes zum Lesen über das "Altern":

 

 

Altern als chronische Entzündung             

 

 

Elizabeth Blackburn (Molekularbiologin) und ihre Doktorandin Carol Greider erhielten für folgendes Wissen den Paul-Ehrlich- und Ludwig-Darmstädter-Preis in 2009. Es ist einer der renommiertesten Preise für einen Molekularbiologen.

 

 

 

Die Australierin Blackburn zeigt, dass unser Körper immer nur so jung ist wie die Billionen Zellen, aus denen er besteht. Je hinfälliger diese werden, desto leichteres Spiel haben Krankheiten: „Altern Zellen des Immunsystems, bekommen wir leichter Infektionen und können Entzündungen schlechter bekämpfen. Altern zudem die Zellen der Organe, verlieren sie ihre Widerstandsfähigkeit und wir bekommen Diabetes, Alzheimer, Arteriosklerose, Herzinfarkte, Schlafganfälle oder Krebs. All diese Leiden sind nicht umsonst die Hauptkiller älterer Menschen. 

 

 

 

Natürlich erneuern sich fast alle Gewebe unseres Körpers pausenlos, indem sich Zellen teilen und geschwächte oder fehlerhafte Zellen zugrunde gehen. Doch auch diese Prozesse gehen an den kleinsten Einheiten des Lebens nicht spurlos vorbei: Fehlschaltungen häufen sich, die biochemische Maschinerie läuft zunehmend unrund, und Schäden aller Art werden früher oder später nicht mehr so effizient wie in jungen Jahren repariert. Letztlich verlieren die greisen Gewebe die Fähigkeit, sich aus eigener Kraft zu regenerieren. UÜberall im Körper häufen sich Entzündungen. Das Selbstheilungssystem des Organismus ist zunehmend überfordert. Und Alterskrankheiten bekommen ihre Chance.

 

 

 

 

Alle typischen Altersleiden hingen letztlich mit entzündlichen Reaktionen zusammen – sogar Krebs, sagt Blackburn. In jungem Alter gelingt es unserem Körper praktisch immer, irgendeinen Schaden, der von außen oder von innen kommen kann, zu reparieren und einen beginnenden Krankheitsherd frühzeitig auszumerzen. Sind unsere Zellen aber später im Leben weniger fit, breiten sich Entzündungen immer öfter gefährlich aus. Unter Umständen bilden sie den Anfang einer Diabetes oder einer lebensbedrohlichen Arterienverengung. Zudem bekämpft ein durch Entzündungen geschwächtes Immunsystem entartete Zellen oft nur unzureichend, sodass Krebs im Alter viel leichter entstehen kann als in jungen Jahren.

 

                      

 

 

Die Altersleiden siegen also immer dann, wenn Entzündungsreaktionen der Lage nicht mehr Herr werden - sprich,wenn der natürliche Selbstheilungsversuch des Körpers scheitert. Das bestätigt der italienische Altersforscher Claudi Franceschi: „Menschen mit chronischen Entzündungen sterben früher als andere.“ Bei seiner Suche nach den menschlichen Langlebigkeitsgenen konzentriert er sich deshalb vor allem auf jene DNA-Stellen, die Proteine des Immunsystems codieren. Wer von seinen Vorfahren eine besonders gute körpereigene Abwehr erbt, bekommt die Veranlagung zu einem langen Leben gleich mitgeliefert, vermutet der Mediziner.

 

     

 

Hier ist sogar der Umkehrschluss zulässig: Gerade jene steinalten Menschen, die hundert Jahre oder älter werden, leiden bekanntlich besonders selten an Diabetes, Krebs oder verengten Herzkranzgefäßen. Ihre Zellen altern – warum auch immer – ungewöhnlich langsam, und deshalb verhindert sie über einen besonders langen Zeitraum mit Hilfe ihrer eigenen Biochomie, dass es zu Schäden in den zahlreichen Geweben und Organen des Körpers kommt. Nun wird auch klar, warum es gerade den Superalten oft gar nichts ausmacht, wenn sie rauchen. Da ihre Zellen ungewöhnlich jung bleiben, behalten sie die Fähigkeit, den Krebs in Schach zu halten, selbst wenn sie sich tagtäglich mit erbgutverändernden, krebsauslösenden Stoffen wie Nikotin und Teer vollpumpen.

 

 

 

Was diesen Ansatz so spannend macht: Er bricht die hochkomplexen Alterungsvorgänge eines vielzelligen Wesens auf die Ebene der einzelnen Zelle herunter. Hier bieten sich plötzlich eine Menge Eingangspforten für mögliche lebensverlängernde oder –verkürzende Einflüsse. Diese können genetisch bedingt sein oder aber über die Werkzeuge des Epigenoms vom Lebensstil abhängen – von der Ernährung, dem Schlafverhalten, dem Grad an Dauerstress oder der Bewegungsfreude.

 

 

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