Mudras

 

 

~ energetisierend & verbindend ~

Für mich persönlich gehören die Mudras zu meiner Yoga-Praxis dazu. Es ist erstaunlich welch große Wirkung man durch bestimmte Gesten und Fingerstellungen beobachten kann.

 

Probiere es aus - ich freue mich, wenn du mir berichtest welche Erfahrungen damit machst ;))

 

Hier nun ein paar Informationen für dich über die Mudras.

 

Quelle: http://yogastern.com/2015/03/02/meine-funf-liebsten-mudras/

             http://www.zurlichtung.net/yoga/mudras/

             http://www.dreamon.at/hallo-welt/

 

Was sind Mudras?

 

Das Wort Mudra stammt aus dem Sanskrit und bedeutet: „Siegel, das Freude bringt“. Es sind Jahrtausende Jahre alte Hand- und

Fingerhaltungen, die auf Körper, Geist und Seele einwirken.

 

Die Mudras, die wir als Handhaltungen im Yoga benutzen, haben nicht nur eine symbolische Bedeutung, indem Sie bestimmte

Bewusstseinszustände darstellen. Ueber das Meridiansystem des Körpers, in dem in den Fingern, insbesondere deren Spitzen (welche von ca. 4000 Nervenfasern umgeben sind und wie ein kleines Kraftwerk wirken) wichtige Meridiane und deren

Assoziationen zusammenlaufen, wirken sie umgekehrt nicht nur auf den Körper, sondern auch auf das Bewußtsein ein, da

Körper, Geist und Energiebahnen in diesem System eine vernetzte Einheit bilden und sich gegenseitig in Einklang bringen können.

 

Dass die Mudras, die mit den Händen geformt werden, die größte Bekanntheit haben, liegt an ihrer hohen Anzahl. Das wiederum ergibt sich daraus, dass bestimmte Stellen unserer Handflächen und Finger in direkter Beziehung zu unseren Körperorganen stehen. Durch bestimmten Druck auf die Hände, werden die Organe beeinflusst. Außerdem wird jedem Finger eines der fünf

Elemente zugeordnet:

 

1. Daumen= Feuer

2. Ringfinger= Luft

3. Mittelfinger= Äther

4. Ringfinger= Erde

5. Kleine Finger=Wasser

 

Durch die verschiedenen Kombinationen der Elemente kommt es zu ganz besonderen Energieströmen und daraus resultierenden Kräften.

 

Auf diesem Hintergrund mag verständlich werden, warum eine Kombination von Yoga, gesunder Ernährung, heilsamen Denken und Energiebalancierung über Jin Shin Jyutsu oder Mudras so besonders wirkungsvoll ist!

 

Wie oft soll man Mudras anwenden?

 

Am besten drei Mal täglich 5 Minuten. Beim Sitzen Füße mit voller Fläche gerade auf den Boden stellen, (Verbindung zur Erde). Ruhig atmen, beim Einatmen durch die Nase, beim Ausatmen durch den Mund. Finger mit wenig Druck gegeneinanderdrücken. Manchmal dauert es ein wenig bis man die wohltuende Wirkung der Mudras spürt, da in stark vergifteten Körpern sich über viel Jahre angesammelten Schlackenstoffe lösen und deshalb sogar ein unangenehmes Gefühl entstehen kann. Dies ist ein Zeichen

der Reinigung und Entgiftung des Körpers und man sollte deshalb nicht die Übungen beenden, sondern im Gegenteil sie als Zeichen des Wirkens der Übungen sehen und sie weiterführen. Hier eine kleine Auswahl an Mudras, damit Ihr Euch etwas darunter vorstellen könnt:

 

Praktische Anwendung von Mudras:

 

Hier nun ein paar Mudras für dich zum Download - viel Spaß & Freude damit ;)

 

Quelle: http://www.yoga-yani.de/rund-um-yoga/mudras/

             http://www.zurlichtung.net/yoga/mudras/


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mudras_de.pdf
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